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        <title>Weine &amp; Mehr/Neu im Shop</title>
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        <description>Die neuesten Produkte im Shop</description>
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            <title>Weine &amp; Mehr/Neu im Shop</title>
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                <title>Port Senior Tawny, Dirk van der Niepoort/ Douro 20,00 ¤</title>
                <link>http://www.weine-und-mehr.de/Nach-Lieferant/Dirk-van-der-Niepoort/Douro/Port-Senior-Tawny-Dirk-van-der-Niepoort/Douro.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.weine-und-mehr.de/out/pictures/icon/porto_senior_tawny_46_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div&gt;Douro - Port (D.O.C.)&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Jahrgang: ohne Jahrgang&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Speiseempfehlungen: Blauschimmel-/Edelpilzkäse&lt;br&gt;
Kräftiger Hartkäse (gereifter Manchego)&lt;br&gt;
Fleisch- , Leberpasteten/ Terrinen&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gründungsdatum: 1842&lt;br&gt;
Wenn man in zurückliegenden Zeiten über Niepoort sprach, dachte man vorrangig an Portwein , der hier seit fünf Generationen erzeugt wird. 1842 von Eduard Kebe gegründet, ist Niepoort zwar „nur” eines der kleinsten Portweinhäuser, dafür aber eines der Feinsten. Kaum ein anderer Erzeuger am Douro bietet seit vielen Jahren eine solch umfassende Produktpalette an unterschiedlichen Qualitäten. Der »Wine Spectator « verglich die Rolle von Niepoort einmal mit der von Krug in der Champagne: klein, aber fein, von einer Qualität, wie sie nur wenige Produzenten erzeugen. Dirk van der Niepoort ist 1987 in die Fußstapfen seines Vaters Rolf getreten und hat bestehende Traditionen um neue Ideen bereichert.&lt;br&gt;
So gehört heute das Thema Late Bottled Vintage (L.B.V.) das auch bis 2005 noch von vielen Portwein-Häusern sträflich vernachlässigt wird, mittlerweile zu den Aushängeschildern der Kellerei. Dirk Niepoort persönlich hat sich dem L.B.V. angenommen – zahlreiche Auszeichnungen und positive Degustationsnotizen wie „Der Wein müsste eigentlich auf den Drogenindex, denn davon kann man nicht genug kriegen“ (»Weinwelt «), bestätigen sein Engagement für das ehemalige Nischenprodukt. Aber auch mit den Vintage -Jahrgängen 1994, 1997, 2000, 2001 und 2003 festigt das Haus Niepoort endgültig seinen Platz an der Sonne der Top-Portwein-Erzeuger im Segment der klassischen Vintage-Shipper.&lt;br&gt;
Mit dem 1987 erfolgten Eintritt von Dirk van der Niepoort in das heute 164 Jahre alte Traditionshaus entwickelten sich neue Ideen, startete Niepoort fortan auch mit der Produktion von Tischweinen . Seitdem er die Verantwortung trägt, tritt das Familienunternehmen auch vermehrt in der Öffentlichkeit auf Messen und Verkostungen auf, um für die Niepoort&#039;sche Weinwelt zu werben. &lt;br&gt;
Nach Lehr- und Studienjahren, die Dirk van der Niepoort u. a. nach Kalifornien an die Davis-Universität und zur von Manfred Esser geleiteten Kellerei Cuvaison im Napa Valley führte, kehrte er mit vielen Eindrücken zurück, die seitdem in seine Arbeit einfließen und spielt erfolgreich die Rolle des Visionärs.&lt;br&gt;
Zusammen mit seinen Mitstreitern und Önologen geht er heute seinen eigenen Wege, ohne aber mit alten Traditionen und dessen Erfahrungen zu brechen. Heute gilt Niepoort als einer der innovativsten und unkonventionellsten, aber auch erfolgreichsten Weinmacher Portugals. Nur wenige beherrschen wie er das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Als Resultat präsentiert der 42-jährige Querdenker der Weinwelt beeindruckende Weiß-, Rosé- und Rotweine: ›Fabelhaft Tinto ‹, ›Vertente Tinto ‹, ›Tiara Branco ‹, ›Redoma Branco ‹, ›Redoma Branco Reserva ‹, ›Redoma Rosé ‹, ›Redoma Tinto ‹, ›Batuta Tinto ‹ und ›Charme Tinto ‹ lauten die klangvollen Namen der heute international geschätzten und gesuchten Tropfen. &lt;br&gt;
Mit „Dirk van der Niepoort räumt nicht nur beim Port auf, er produziert wohl auch Portugals beste Tischweine“, startete das Weinmagazin »Vinum « im Februar 2004 ihren Artikel über den engagierten Weinmacher aus dem Douro und beendet ihn mit dem ebenso erfreulichen wie nachvollziehbaren Fazit: „Portugal, wie es Spaß macht.“&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
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                <title>Port Tawny, Dirk van der Niepoort/ Douro 14,00 ¤</title>
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Jahrgang: ohne Jahrgang&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Speiseempfehlungen: Kräftiger Hartkäse (gereifter Manchego)&lt;br&gt;
Fleisch- , Leberpasteten/ Terrinen&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;
Gründungsdatum: 1842&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wenn man in zurückliegenden Zeiten über Niepoort sprach, dachte man vorrangig an Portwein , der hier seit fünf Generationen erzeugt wird. 1842 von Eduard Kebe gegründet, ist Niepoort zwar „nur” eines der kleinsten Portweinhäuser, dafür aber eines der Feinsten. Kaum ein anderer Erzeuger am Douro bietet seit vielen Jahren eine solch umfassende Produktpalette an unterschiedlichen Qualitäten. Der »Wine Spectator « verglich die Rolle von Niepoort einmal mit der von Krug in der Champagne: klein, aber fein, von einer Qualität, wie sie nur wenige Produzenten erzeugen. Dirk van der Niepoort ist 1987 in die Fußstapfen seines Vaters Rolf getreten und hat bestehende Traditionen um neue Ideen bereichert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;So gehört heute das Thema Late Bottled Vintage (L.B.V.) das auch bis 2005 noch von vielen Portwein-Häusern sträflich vernachlässigt wird, mittlerweile zu den Aushängeschildern der Kellerei. Dirk Niepoort persönlich hat sich dem L.B.V. angenommen – zahlreiche Auszeichnungen und positive Degustationsnotizen wie „Der Wein müsste eigentlich auf den Drogenindex, denn davon kann man nicht genug kriegen“ (»Weinwelt «), bestätigen sein Engagement für das ehemalige Nischenprodukt. Aber auch mit den Vintage -Jahrgängen 1994, 1997, 2000, 2001 und 2003 festigt das Haus Niepoort endgültig seinen Platz an der Sonne der Top-Portwein-Erzeuger im Segment der klassischen Vintage-Shipper.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit dem 1987 erfolgten Eintritt von Dirk van der Niepoort in das heute 164 Jahre alte Traditionshaus entwickelten sich neue Ideen, startete Niepoort fortan auch mit der Produktion von Tischweinen . Seitdem er die Verantwortung trägt, tritt das Familienunternehmen auch vermehrt in der Öffentlichkeit auf Messen und Verkostungen auf, um für die Niepoort&#039;sche Weinwelt zu werben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach Lehr- und Studienjahren, die Dirk van der Niepoort u. a. nach Kalifornien an die Davis-Universität und zur von Manfred Esser geleiteten Kellerei Cuvaison im Napa Valley führte, kehrte er mit vielen Eindrücken zurück, die seitdem in seine Arbeit einfließen und spielt erfolgreich die Rolle des Visionärs.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zusammen mit seinen Mitstreitern und Önologen geht er heute seinen eigenen Wege, ohne aber mit alten Traditionen und dessen Erfahrungen zu brechen. Heute gilt Niepoort als einer der innovativsten und unkonventionellsten, aber auch erfolgreichsten Weinmacher Portugals. Nur wenige beherrschen wie er das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Als Resultat präsentiert der 42-jährige Querdenker der Weinwelt beeindruckende Weiß-, Rosé- und Rotweine: ›Fabelhaft Tinto ‹, ›Vertente Tinto ‹, ›Tiara Branco ‹, ›Redoma Branco ‹, ›Redoma Branco Reserva ‹, ›Redoma Rosé ‹, ›Redoma Tinto ‹, ›Batuta Tinto ‹ und ›Charme Tinto ‹ lauten die klangvollen Namen der heute international geschätzten und gesuchten Tropfen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit „Dirk van der Niepoort räumt nicht nur beim Port auf, er produziert wohl auch Portugals beste Tischweine“, startete das Weinmagazin »Vinum « im Februar 2004 ihren Artikel über den engagierten Weinmacher aus dem Douro und beendet ihn mit dem ebenso erfreulichen wie nachvollziehbaren Fazit: „Portugal, wie es Spaß macht.“&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
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                <title>Port Ruby, Dirk van der Niepoort/ Douro 14,00 ¤</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.weine-und-mehr.de/out/pictures/icon/porto_ruby_46_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div&gt;Douro - Port (D.O.C.)&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Jahrgang: ohne Jahrgang&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Speiseempfehlungen: Kräftiger Hartkäse (gereifter Manchego)&lt;br&gt;
Kuchen/ Gebäck&lt;br&gt;
Schokoladenspeisen (Mousse au chocolat)&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;
Gründungsdatum: 1842&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wenn man in zurückliegenden Zeiten über Niepoort sprach, dachte man vorrangig an Portwein , der hier seit fünf Generationen erzeugt wird. 1842 von Eduard Kebe gegründet, ist Niepoort zwar „nur” eines der kleinsten Portweinhäuser, dafür aber eines der Feinsten. Kaum ein anderer Erzeuger am Douro bietet seit vielen Jahren eine solch umfassende Produktpalette an unterschiedlichen Qualitäten. Der »Wine Spectator « verglich die Rolle von Niepoort einmal mit der von Krug in der Champagne: klein, aber fein, von einer Qualität, wie sie nur wenige Produzenten erzeugen. Dirk van der Niepoort ist 1987 in die Fußstapfen seines Vaters Rolf getreten und hat bestehende Traditionen um neue Ideen bereichert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;So gehört heute das Thema Late Bottled Vintage (L.B.V.) das auch bis 2005 noch von vielen Portwein-Häusern sträflich vernachlässigt wird, mittlerweile zu den Aushängeschildern der Kellerei. Dirk Niepoort persönlich hat sich dem L.B.V. angenommen – zahlreiche Auszeichnungen und positive Degustationsnotizen wie „Der Wein müsste eigentlich auf den Drogenindex, denn davon kann man nicht genug kriegen“ (»Weinwelt «), bestätigen sein Engagement für das ehemalige Nischenprodukt. Aber auch mit den Vintage -Jahrgängen 1994, 1997, 2000, 2001 und 2003 festigt das Haus Niepoort endgültig seinen Platz an der Sonne der Top-Portwein-Erzeuger im Segment der klassischen Vintage-Shipper.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit dem 1987 erfolgten Eintritt von Dirk van der Niepoort in das heute 164 Jahre alte Traditionshaus entwickelten sich neue Ideen, startete Niepoort fortan auch mit der Produktion von Tischweinen . Seitdem er die Verantwortung trägt, tritt das Familienunternehmen auch vermehrt in der Öffentlichkeit auf Messen und Verkostungen auf, um für die Niepoort&#039;sche Weinwelt zu werben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach Lehr- und Studienjahren, die Dirk van der Niepoort u. a. nach Kalifornien an die Davis-Universität und zur von Manfred Esser geleiteten Kellerei Cuvaison im Napa Valley führte, kehrte er mit vielen Eindrücken zurück, die seitdem in seine Arbeit einfließen und spielt erfolgreich die Rolle des Visionärs.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zusammen mit seinen Mitstreitern und Önologen geht er heute seinen eigenen Wege, ohne aber mit alten Traditionen und dessen Erfahrungen zu brechen. Heute gilt Niepoort als einer der innovativsten und unkonventionellsten, aber auch erfolgreichsten Weinmacher Portugals. Nur wenige beherrschen wie er das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Als Resultat präsentiert der 42-jährige Querdenker der Weinwelt beeindruckende Weiß-, Rosé- und Rotweine: ›Fabelhaft Tinto ‹, ›Vertente Tinto ‹, ›Tiara Branco ‹, ›Redoma Branco ‹, ›Redoma Branco Reserva ‹, ›Redoma Rosé ‹, ›Redoma Tinto ‹, ›Batuta Tinto ‹ und ›Charme Tinto ‹ lauten die klangvollen Namen der heute international geschätzten und gesuchten Tropfen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit „Dirk van der Niepoort räumt nicht nur beim Port auf, er produziert wohl auch Portugals beste Tischweine“, startete das Weinmagazin »Vinum « im Februar 2004 ihren Artikel über den engagierten Weinmacher aus dem Douro und beendet ihn mit dem ebenso erfreulichen wie nachvollziehbaren Fazit: „Portugal, wie es Spaß macht.“&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
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                <title>Port Dry White, Dirk van der Niepoort/ Douro 13,00 ¤</title>
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Jahrgang: ohne Jahrgang &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;
Gründungsdatum: 1842&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wenn man in zurückliegenden Zeiten über Niepoort sprach, dachte man vorrangig an Portwein , der hier seit fünf Generationen erzeugt wird. 1842 von Eduard Kebe gegründet, ist Niepoort zwar „nur” eines der kleinsten Portweinhäuser, dafür aber eines der Feinsten. Kaum ein anderer Erzeuger am Douro bietet seit vielen Jahren eine solch umfassende Produktpalette an unterschiedlichen Qualitäten. Der »Wine Spectator « verglich die Rolle von Niepoort einmal mit der von Krug in der Champagne: klein, aber fein, von einer Qualität, wie sie nur wenige Produzenten erzeugen. Dirk van der Niepoort ist 1987 in die Fußstapfen seines Vaters Rolf getreten und hat bestehende Traditionen um neue Ideen bereichert.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;So gehört heute das Thema Late Bottled Vintage (L.B.V.) das auch bis 2005 noch von vielen Portwein-Häusern sträflich vernachlässigt wird, mittlerweile zu den Aushängeschildern der Kellerei. Dirk Niepoort persönlich hat sich dem L.B.V. angenommen – zahlreiche Auszeichnungen und positive Degustationsnotizen wie „Der Wein müsste eigentlich auf den Drogenindex, denn davon kann man nicht genug kriegen“ (»Weinwelt «), bestätigen sein Engagement für das ehemalige Nischenprodukt. Aber auch mit den Vintage -Jahrgängen 1994, 1997, 2000, 2001 und 2003 festigt das Haus Niepoort endgültig seinen Platz an der Sonne der Top-Portwein-Erzeuger im Segment der klassischen Vintage-Shipper.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit dem 1987 erfolgten Eintritt von Dirk van der Niepoort in das heute 164 Jahre alte Traditionshaus entwickelten sich neue Ideen, startete Niepoort fortan auch mit der Produktion von Tischweinen . Seitdem er die Verantwortung trägt, tritt das Familienunternehmen auch vermehrt in der Öffentlichkeit auf Messen und Verkostungen auf, um für die Niepoort&#039;sche Weinwelt zu werben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach Lehr- und Studienjahren, die Dirk van der Niepoort u. a. nach Kalifornien an die Davis-Universität und zur von Manfred Esser geleiteten Kellerei Cuvaison im Napa Valley führte, kehrte er mit vielen Eindrücken zurück, die seitdem in seine Arbeit einfließen und spielt erfolgreich die Rolle des Visionärs.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zusammen mit seinen Mitstreitern und Önologen geht er heute seinen eigenen Wege, ohne aber mit alten Traditionen und dessen Erfahrungen zu brechen. Heute gilt Niepoort als einer der innovativsten und unkonventionellsten, aber auch erfolgreichsten Weinmacher Portugals. Nur wenige beherrschen wie er das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Als Resultat präsentiert der 42-jährige Querdenker der Weinwelt beeindruckende Weiß-, Rosé- und Rotweine: ›Fabelhaft Tinto ‹, ›Vertente Tinto ‹, ›Tiara Branco ‹, ›Redoma Branco ‹, ›Redoma Branco Reserva ‹, ›Redoma Rosé ‹, ›Redoma Tinto ‹, ›Batuta Tinto ‹ und ›Charme Tinto ‹ lauten die klangvollen Namen der heute international geschätzten und gesuchten Tropfen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit „Dirk van der Niepoort räumt nicht nur beim Port auf, er produziert wohl auch Portugals beste Tischweine“, startete das Weinmagazin »Vinum « im Februar 2004 ihren Artikel über den engagierten Weinmacher aus dem Douro und beendet ihn mit dem ebenso erfreulichen wie nachvollziehbaren Fazit: „Portugal, wie es Spaß macht.“&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
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                    <item>
                <title>2007 Loios Tinto, Joao Portugal Ramos/ Alentejano 8,50 ¤</title>
                <link>http://www.weine-und-mehr.de/Nach-Lieferant/Joao-Portugal-Ramos/Alentejano/2007-Loios-Tinto-Joao-Portugal-Ramos/Alentejano.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.weine-und-mehr.de/out/pictures/icon/2006_loios_tinto_46_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div&gt;Alentejano (Vinho Regional)&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
Feinfruchtige Nase , erinnert im ersten Moment leicht an einen Premium-Beaujolais-Primeur; im Glas leuchtend violett; junger, vollmundiger und geschmeidiger Rotwein, den man leicht gekühlt sehr gut zu Lamm- und Rindersteaks servieren kann; mittlerer Abgang .&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
Rebsorten Andere (10 %), Aragonêz (30 %), Castelão (30 %), Trincadeira Preta (30 %)&lt;br&gt;
&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Alkohol (%) 14.00&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Säure (g/l) 5.10&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Restzucker (g/l) 2,9&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Fassreife -&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Lagerfähigkeit Gutes Reifepotenzial&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Speiseempfehlungen: Kaninchen (gebraten/ geschmort)&lt;br&gt;
Lachs (gebraten, gegrillt, im Ofen)&lt;br&gt;
Lammfilet (kurz gebraten)&lt;br&gt;
Lammkeule&lt;br&gt;
Lammkotellets (gebraten/gegrillt)&lt;br&gt;
Mittelkräftiger Hartkäse (mittelkräftiger Manchego)&lt;br&gt;
Rinderfilet (gebraten)&lt;br&gt;
Rindersteak (gebraten oder gegrillt)&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;
&amp;nbsp;&lt;br&gt;
Gründungsdatum: 1993&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ohne Zweifel gehört er zu den beeindruckendsten Botschaftern des portugiesischen Weins: Als Önologe berät der dynamische Mittvierziger João Portugal Ramos mehr als ein Dutzend Weinerzeuger und Kooperativen in alle wichtigen Weinanbaugebieten Lusitaniens. Nicht zuletzt ihm ist es zu verdanken, dass das heute mit Château Lafite-Rothschild kooperierende Weingut Quinta do Carmo große internationale Anerkennung erlangte. Nach dem Einstieg der Franzosen machte sich Ramos selbstständig; Höhepunkt seines bisherigen Schaffens sind seine eigenen Weine, die in der seit Mai 1998 fertiggestellten Quinta in Estremoz unter Marqués de Borba und João Portugal Ramos vinifiziert, ausgebaut und vermarktet werden.&lt;br&gt;
Inmitten von 30 ha eigenen Weinbergen gelegen, vereinen sich hier modernste Kellertechnik, das persönliche Engagement aller am Weinbau beteiligten Menschen und das Potenzial der sorgfältig gepflegten Rebstöcke zu großen Weinen. João Portugal Ramos nimmt Einfluss auf weitere&lt;br&gt;
langfristig gepachtete Weinberge (ebenfalls in der Nähe seiner Kellerei gelegen), die nach seinen Vorgaben bearbeitet werden. Im temperaturkontrollierten Barriquekeller liegen derzeit knapp 600 Fässer mit je 250 l Inhalt aus portugiesischer und französischer Eiche. João Portugal Ramos´ Interesse, Tradition und Moderne miteinander zu verschmelzen, lassen bereits für die nahe Zukunft weitere große Weine erwarten. In seinen Arbeiten für andere Kellereien hat er bereits mehrfach bewiesen, dass sein Können die gesamte Palette von kleinen Alltagsweinen bis hin zu den ganz großen Weinen abdeckt. Kein Geringerer als Robert Parker Jr. hat ihn geadelt, indem er seinen Einfluss auf die Entwicklung des portugiesischen Weinbaus mit dem von Michel Rolland für Frankreich und Riccardo Cotarella für Italien verglich. Portugals größte und renommierteste Weinzeitschrift, «REVISTA DE VINHOS», kürte ihn 2000 zum „Weinmacher des Jahres“.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://www.weine-und-mehr.de/Nach-Lieferant/Joao-Portugal-Ramos/Alentejano/2007-Loios-Tinto-Joao-Portugal-Ramos/Alentejano.html</guid>
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                    <item>
                <title>2006 Trincadeira, Joao Portugal Ramos/ Alentejano 16,80 ¤</title>
                <link>http://www.weine-und-mehr.de/Nach-Lieferant/Joao-Portugal-Ramos/Alentejano/2006-Trincadeira-Joao-Portugal-Ramos/Alentejano.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.weine-und-mehr.de/out/pictures/icon/2006_trincadeira_tinto_46_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
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                    <item>
                <title>2004 Port Late Botteld Vintage, Dirk van der Niepoort/ Douro 22,00 ¤</title>
                <link>http://www.weine-und-mehr.de/Nach-Lieferant/Dirk-van-der-Niepoort/Douro/2004-Port-Late-Botteld-Vintage-Dirk-van-der-Niepoort/Douro.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.weine-und-mehr.de/out/pictures/icon/2004_port_late_botteld_vintage_46_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;div&gt;Douro - Port (D.O.C.)&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Typischer Niepoort-Charakter. Ein intensiver, junger, kräftiger Portwein, der nicht durch eine besondere Fruchtigkeit besticht, sondern etwas auster und verschlossen ist, aber ein perfektes Spiel von massiven runden Tanninen, perfekt integriertem Alkohol und einer nicht aufdringlichen Süsse.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Rebsorten: Sousão, Tinta Amarela, Tinta Cão, Tinta Roriz, Touriga Francesa, Touriga Nacional, Andere&lt;br&gt;
&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Alkohol (%) 20.00&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Säure (g/l) 4.63&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Restzucker (g/l) 99,30&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Fassreife 4 Jahre&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Fass Holzfass&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Lagerfähigkeit Großes Reifepotenzial&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
Speiseempfehlungen: Blauschimmel-/Edelpilzkäse&lt;br&gt;
Kräftiger Hartkäse (gereifter Manchego)&lt;br&gt;
Kuchen/ Gebäck&lt;br&gt;
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Gründungsdatum: 1842&lt;br&gt;
Wenn man in zurückliegenden Zeiten über Niepoort sprach, dachte man vorrangig an Portwein , der hier seit fünf Generationen erzeugt wird. 1842 von Eduard Kebe gegründet, ist Niepoort zwar „nur” eines der kleinsten Portweinhäuser, dafür aber eines der Feinsten. Kaum ein anderer Erzeuger am Douro bietet seit vielen Jahren eine solch umfassende Produktpalette an unterschiedlichen Qualitäten. Der »Wine Spectator « verglich die Rolle von Niepoort einmal mit der von Krug in der Champagne: klein, aber fein, von einer Qualität, wie sie nur wenige Produzenten erzeugen. Dirk van der Niepoort ist 1987 in die Fußstapfen seines Vaters Rolf getreten und hat bestehende Traditionen um neue Ideen bereichert.&lt;br&gt;
So gehört heute das Thema Late Bottled Vintage (L.B.V.) das auch bis 2005 noch von vielen Portwein-Häusern sträflich vernachlässigt wird, mittlerweile zu den Aushängeschildern der Kellerei. Dirk Niepoort persönlich hat sich dem L.B.V. angenommen – zahlreiche Auszeichnungen und positive Degustationsnotizen wie „Der Wein müsste eigentlich auf den Drogenindex, denn davon kann man nicht genug kriegen“ (»Weinwelt «), bestätigen sein Engagement für das ehemalige Nischenprodukt. Aber auch mit den Vintage -Jahrgängen 1994, 1997, 2000, 2001 und 2003 festigt das Haus Niepoort endgültig seinen Platz an der Sonne der Top-Portwein-Erzeuger im Segment der klassischen Vintage-Shipper.&lt;br&gt;
Mit dem 1987 erfolgten Eintritt von Dirk van der Niepoort in das heute 164 Jahre alte Traditionshaus entwickelten sich neue Ideen, startete Niepoort fortan auch mit der Produktion von Tischweinen . Seitdem er die Verantwortung trägt, tritt das Familienunternehmen auch vermehrt in der Öffentlichkeit auf Messen und Verkostungen auf, um für die Niepoort&#039;sche Weinwelt zu werben. &lt;br&gt;
Nach Lehr- und Studienjahren, die Dirk van der Niepoort u. a. nach Kalifornien an die Davis-Universität und zur von Manfred Esser geleiteten Kellerei Cuvaison im Napa Valley führte, kehrte er mit vielen Eindrücken zurück, die seitdem in seine Arbeit einfließen und spielt erfolgreich die Rolle des Visionärs.&lt;br&gt;
Zusammen mit seinen Mitstreitern und Önologen geht er heute seinen eigenen Wege, ohne aber mit alten Traditionen und dessen Erfahrungen zu brechen. Heute gilt Niepoort als einer der innovativsten und unkonventionellsten, aber auch erfolgreichsten Weinmacher Portugals. Nur wenige beherrschen wie er das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Als Resultat präsentiert der 42-jährige Querdenker der Weinwelt beeindruckende Weiß-, Rosé- und Rotweine: ›Fabelhaft Tinto ‹, ›Vertente Tinto ‹, ›Tiara Branco ‹, ›Redoma Branco ‹, ›Redoma Branco Reserva ‹, ›Redoma Rosé ‹, ›Redoma Tinto ‹, ›Batuta Tinto ‹ und ›Charme Tinto ‹ lauten die klangvollen Namen der heute international geschätzten und gesuchten Tropfen. &lt;br&gt;
Mit „Dirk van der Niepoort räumt nicht nur beim Port auf, er produziert wohl auch Portugals beste Tischweine“, startete das Weinmagazin »Vinum « im Februar 2004 ihren Artikel über den engagierten Weinmacher aus dem Douro und beendet ihn mit dem ebenso erfreulichen wie nachvollziehbaren Fazit: „Portugal, wie es Spaß macht.“&lt;br&gt;
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